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Pressefoto von Aygül Özkan

DAS BIN ICH

Ich stehe für eine Politik des Miteinanders.

Nach meinem Verständnis hat Politik dafür zu sorgen, dass alle Menschen unabhängig von Alter, Herkunft, Geldbeutel und gesundheitlichem Zustand am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.

Entscheidend ist nicht, woher jemand kommt oder wie alt er ist. Es geht vielmehr darum, ob jemand sich in die Gesellschaft einbringt und etwas für unser Land tut. Genau deshalb bin ich auch in die CDU eingetreten!

Ich wollte nicht nur kritisieren, sondern aktiv mitgestalten.

Von meinen Eltern habe ich gelernt, dass es sich lohnt, sich anzustrengen. Wer hier in Deutschland etwas leistet, wird meistens dafür belohnt.

Ich schätze die für unser Land typische Verbindlichkeit der Menschen und die ausgeprägte Fähigkeit, sich nicht „unterkriegen“ zu lassen.

Darum habe ich mich auch für das Jurastudium entschieden.

Ich wollte bescheid wissen über Rechte und Pflichten.

Und ich wollte Menschen unterstützen, die Hilfe brauchen.

Ich habe mich ehrenamtlich engagiert und Vereine mitbegründet, die jungen Menschen, die oft schon abgehängt waren, eine Chance geben.

Dabei habe ich gelernt, dass ehrenamtliches Engagement im Kleinen enorm viel bewegen kann. Mir geht es aber darum, Chancen für alle Menschen zu schaffen. Die Rahmenbedingungen hierfür setzt die Politik.

Als Politikerin steht für mich der Mensch im Mittelpunkt.

Zu unserer gesellschaftlichen Verantwortung zählt es, Kindern gute Bedingungen für ihr Aufwachsen zu bieten. Eltern haben die Aufgabe, sie zu unterstützen und in ihrer Entwicklung zu fördern.

Wir brauchen eine familienfreundliche Arbeitswelt, die es Frauen und Männern möglich macht, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Hier sind Politik und Wirtschaft gleichermaßen gefragt. Dafür setze ich mich ein.

In einer Zeit, in der mittlerweile die vierte Einwanderergeneration in Deutschland lebt, brauchen wir dringender denn je eine Kultur der Anerkennung. In unserem Land geborene und zugewanderte Menschen sind nicht Rivalen, sondern Partner im Deutschland der Zukunft. Wir müssen die Weichen für eine gemeinsame Zukunft stellen, in der Menschen gut und respektvoll miteinander umgehen.

Wir alle tragen die Verantwortung für die Zukunft unseres Landes.

Nur gemeinsam können wir die Gesellschaft weiterentwickeln.

Jeder ist gefragt, sich dabei mit seinen Mitteln und nach seinen Kräften einzubringen.

Egal ob alt oder jung, Frau oder Mann, ob mit Migrationshintergrund - oder ohne, ob mit oder ohne Behinderung, und egal welcher Religionszugehörigkeit: wir gehören alle zur Gesellschaft.

Wir sind Niedersachsen!