Mein politisches Interesse wurde bereits 1997 während meiner Referendarzeit und dem Einsatz im Europäischen Parlament geweckt. In meinem ehrenamtlichen Engagement ab dem Jahr 1999 habe ich zu vielen politischen Institutionen und Parteien Kontakte gehabt und mich mit ihnen ausgetauscht. Die Entscheidung ist dann schnell gereift, Politik auch selbst gestalten zu wollen.
So bin ich 2004 in die CDU Hamburg eingetreten und war zunächst Mitglied im Ortsverband Lokstedt/Niendorf/Schnelsen.
Von 2004 bis 2008 ging ich als Deputierte der CDU in die Deputation der Behörde für Wirtschaft und Arbeit. Im Integrationsbeirat der Hansestadt Hamburg war ich von 2004 bis 2010 Mitglied.
In der Zeit von 2005 bis 2010 war ich Vorsitzende des Landesfachausschusses Wirtschaft und Arbeit.
Im Juni 2008 wurde ich zur stellvertretenden Landesvorsitzenden des Landesverbands der
CDU Hamburg gewählt und war bis 2010 Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstands.
Bei der Hamburger Bürgerschaftswahl 2008 zog ich auf Platz 15 der Landesliste kandidierend in die
Bürgerschaft ein. Dort fungierte ich bis April 2010 als wirtschaftspolitische Sprecherin und Fachsprecherin für Industriepolitik meiner Fraktion. Zudem war ich von 2008 bis April 2010 Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses sowie Mitglied im Sozial- und Gleichstellungsausschuss.
Von 2007 bis 2010 war ich Mitglied im
Wirtschaftsrat der CDU e.V. und von 2008 bis 2010 Mitglied im Vorstand des Landesverbandes Hamburg.
Am 27. April 2010 wurde ich zur Niedersächsischen Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration vereidigt.
Seit April 2010 bin ich Mitglied der CDU Hannover-Stadt und ebenso Mitglied im CDU-Kreisvorstand Hannover-Stadt.
Weiterhin bin ich Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung Familie in Not, Mitglied im Kuratorium der Stiftung Kinder von Tschernobyl sowie Vorstandsvorsitzende des Instituts für Bauforschung e.V.


